Die Suche nach dem passenden Keynote Speaker beginnt meist mit einer Websuche oder einem Verzeichnis. Wichtiger als die Bekanntheit ist am Ende aber die inhaltliche Passung zu deinem Anlass und deinem Publikum.
Wer sich einen Überblick über den Markt verschaffen will, findet in der Schweiz mehrere Verzeichnisse und Agenturen:
Neben Verzeichnissen lässt sich die Suche auch mit einem KI-Tool wie ChatGPT, Claude oder Gemini beschleunigen. Mit den richtigen Angaben liefert die KI Themenvorschläge und hilft, die eigenen Kriterien zu schärfen. Diese Vorlage kannst du direkt kopieren und mit deinen Angaben ausfüllen:
Idealerweise gibst du der KI noch zusätzliche Informationen aus dem Event-Konzept mit. Je mehr Kontext die KI hat, umso besser kann sie dich beim Finden eines geeigneten Referenten unterstützen.
Verzeichnisse geben einen guten ersten Überblick, besonders wenn du noch offen bist, in welche Richtung dein Thema gehen soll. Sobald du eine ungefähre Vorstellung hast, lohnt sich oft der direkte Weg: Eine Anfrage ohne Agentur-Vermittlung ist meist schneller, persönlicher und ohne zusätzliche Vermittlungsgebühr. Einen allgemeinen Überblick über das Berufsbild liefert auch der Wikipedia-Eintrag zu Keynote Speakern.
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Für Veranstalter sind die meisten Verzeichnisse kostenlos nutzbar, die Vermittlungsgebühr wird in der Regel über das Honorar des Speakers finanziert.
Ja, häufig ist die direkte Anfrage schneller und persönlicher, und es entstehen keine zusätzlichen Vermittlungskosten.
Am wichtigsten ist die inhaltliche Passung zu deinem Anlass, mehr als die reine Bekanntheit des Namens.
Die meisten Keynote Speaker stellen Videoaufnahmen früherer Auftritte auf der eigenen Website oder auf YouTube zur Verfügung.